4b




 
Fotos der Klasse 4b unter: Unsere Schule / Museum im Koffer.

Mit dem Museum im Koffer erfuhren die Schüler der Klasse 4b am 5. Mai 2008 bei einem Projekttag viel über das Leben der Kelten

Anschließend durften sie an verschiedenen Stationen ausprobieren, wie die Kelten arbeiteten, kochten und Feste feierten. Zu dem Projekttag verfassten die Schüler kleine Texte, in denen sie die Aktionen beschrieben und Gelerntes festhielten. Einige Kinder ließen sich durch den Projekttag anregen, weiter gehende Informationen zu den Kelten zu beschaffen und in eigenen Texten zusammenzufassen.

Die eingestellten Berichte wurden von den Kindern selbstständig ver­fasst.

Kleidung und Schmuck der Kelten

Zahlreiche Schmuckstücke der Kelten sind erhalten geblieben, weil man sie in die Gräber der Verstorbenen gelegt hat. Auch war der Schmuck aus unverrottbaren Materialien hergestellt worden. Gold war in der Zeit der Kelten häufig zu finden. Dieses wurde für Männer und Frauen als Schmuck verwendet. Aber die Schmuckstücke konnten sich nur reichere Personen leisten. Perlen wurden aus buntem Glas, Korallen, Bernstein und anderen Materialien angefertigt. Reichere Kelten übernahmen den Kleidungs- und Lebensstil der Römer. Die Männer trennten sich von ihren Torques (Halsringen) und rasierten sich ihren Bart ab. Sie legten lockere Gewänder, wie die Toga der Römer, an. Auf Pelze und Hosen verzichteten sie. Aber auch die Römer ahmten den Stil der Kelten nach. Nachdem die Römer die spanischen Goldbergwerke unter ihrer Kontrolle hatten, trugen die römischen Frauen viel Goldschmuck.                 
                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Blanca

Schmuckherstellung

Die Kelten haben früher aus Kupfer oder Metall Ketten, Armbänder, Ringe oder Ohrringe geformt. Die Ketten waren so eng zusammen, dass man sie nicht aufbekommen hat. Wenn man sie aufbekommen will, muss man sie erhitzen, bis das Metall sich biegen lässt. Wenn man die Kette erhitzt hat, wartet man ein bisschen. Dann muss man sie um den Hals halten. Jetzt kann man sie wieder zumachen. Allerdings muss man den Schmuck bis zum Ende des Jahres tragen.                           
                                                                                                                                                                                                                                                                                                               Ebru

Das brauchst du:

Draht (Silber), eine Zange

Die Schmuckherstellung funktioniert folgendermaßen: Zuerst muss ich ein Stück Draht abzwicken, je nachdem, was man machen will. Wir machen einen Ring. Mit einer Zange biegst du mit dem Draht einen Bogen nach dem anderem. Es soll eine flache, enge Spirale entstehen. Biege den Draht von der Spirale weg, so dass der Ring entsteht. Zuletzt zwängst du das Drahtende durch die letzte Schlaufe durch. Nun hast du einen fertigen Ring.                                                                      
                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Simone


Die Schmiede der Kelten

Die Kelten waren fast die ersten Menschen, die Feuer benutzten, um Metalle aus Gestein herauszuschmelzen und dann Bronze herstellten, indem sie verschiedene Metalle miteinander mischten. Die Kelten ver­arbeiteten nicht nur Eisen zu Werkzeugen und Waffen, sondern stellten auch Schmuckstücke, Prunkrüstungen und Gefäße aus Gold und Bronze her. Diese besonders schönen Gegenstände waren wertvolle Handels­güter. Meistens arbeiteten zwei Schmiede zusammen. Einer fächelte Luft zum Feuer, damit es besser brennt. Der andere klopfte den Gegenstand zurecht. Die Schmiede waren meist sehr angesehene Leute, denn sie waren hilfsbereit und fleißig.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Tobias


So kann man einen Eisennagel herstellen

Ich brauche Feuer, einen Partner, der dem Feuer Luft zufügt und eine Eisenstange, von der ich den Nagel herunterschlage.

Ich halten die Eisenstange ins Feuer. Wenn das Vorderteil orange ist, hole ich die Stange aus dem Feuer und schlage das Vorderteil mit einem Hammer spitz. Diesen Vorgang wiederhole ich ungefähr zweimal. Wenn das Eisen spitz genug ist, trenne ich den vorderen Teil ab. Nun muss ich meinen Nagel nur noch im kalten Wasser abkühlen und wenn ich will, kann ich ihn am Schleifstein abschleifen.     
                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Christian



Wir möchten euch schildern, wie man einen Eisennagel herstellt. Man braucht dazu Schutzkleidung um sich vor Funken zu schützen und zwei Personen, die die Arbeit machen.

Der eine muss an einer Kurbel drehen, um dem Feuer Luft zuzuführen. Der andere hält die Eisenstange ins Feuer. Wenn das Eisen glüht, wird es heraus­genommen und mit einem Hammer weiterverarbeitet. Danach wird es wieder in das Feuer gehalten. Wieder wird die Eisenstange mit dem Hammer bearbeitet, bis sie die erwünschte Endform erreicht hat. Anschließend wird der Nagel ins kalte Wasser eingetaucht. Zuletzt schleifen wir das Metallstück, damit es spitz wird.                
                                                                                                                                                                                                                                                                                         Elena und Sofia

Als erstes zieht man sich einen Schutzmantel, eine Brille und Handschuhe an. Wenn dein Partner gerade dran ist, musst du an einer Kurbel drehen, um das Feuer mit Luft zu versorgen. Dabei wird ein Metallstab in die Glut gehalten. Wenn er erhitzt ist, legt man ihn auf einen Amboss. Nun muss man mit einem Hammer ganz schnell und stark auf die erhitzte Stelle schlagen. Das muss man so oft wiederholen bis der Nagel die richtige Form hat. Dann kann er ins Wasser abgeschlagen werden. Darin kühlt er ab. Zuletzt kann man ihn noch schleifen.   
                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Janek


Eisenbearbeitung bei den Kelten

Etwa 800 v. Chr. lernten die Völker Europas ein neues Material kennen - das Eisen.

Bei den Kelten waren Schmiede angesehene Leute, da sie aus Eisen­barren Waffen und Werkzeuge herstellen konnten. Man glaubte sie besäßen magische Kräfte. Es wurden sogar Stammesgottheiten als Schmiede dargestellt.

So kann man selbst einen EISENNAGEL herstellen:

Um sich vor den Funken und der Hitze des Feuers zu schützen, zieht man zu allererst sichere Kleidung an. Diese besteht aus einer großen Schürze, ein Paar Handschuhen und einer Schutzbrille.

Im Mittelpunkt jeder Schmiede steht die Feuerstelle. Zum Anzünden wur­den früher ein Schlageisen, Feuerstein und Zunderschwämme verwendet. Wir haben es einfacher und zünden Holzkohle mit Streichhölzern an. Damit die Glut nicht erlischt, muss ein Kind ständig an einer Kurbel drehen, die Luft erzeugt (je schneller man dreht, desto größer das Feuer).

Das Material für den Nagel ist ursprünglich ein ca. 1 m langer und 1 cm dicker Eisenzylinder. Diesen kann nun ein zweiter Helfer bearbeiten: Ein Ende des Eisenrohres wird so lange im Feuer erhitzt, bis es eine bestimmte Temperatur erreicht hat und dunkelrot glüht. Jetzt wird das heiße Eisen auf einen Amboss gelegt. Nun kommt ein dritter Helfer ins Spiel (zur Erinne­rung: das erste Kind dreht immer noch an der Kurbel). Während der eine die Stange festhält, schlägt der andere mit einem breiten Hammer ca. 10 mal kräftig auf das glühende Ende. Dabei muss man darauf achten, dass sich eine Spitze bildet. Nun wird das Eisen wiederholt erhitzt und beschlagen, diesen Vorgang muss man ca. 5 mal ausführen. Jetzt zeigt sich das Eisen schön abgeflacht. Nun möchten wir den eigentlichen Nagel von der Stange abschlagen. Je nachdem wie lang der Nagel werden soll, muss ich ihn an dieser Stelle erhitzen. Das Eisen wird dadurch biegbar. Um es abzu­brechen, muss es in ein Nageleisen gesteckt werden. Es hat dafür ver­schieden große Löcher. Das abgetrennte Ende muss dann mit dem Ham­mer platt geschlagen werden. Hier ist äußerste Vorsicht geboten, da die Gefahr besteht, dass sich der Nagel verbiegt. Anschließend wirft man das Produkt zum Abkühlen in kaltes Wasser. Zu guter Letzt wird die Spitze noch mit einer Schleifmaschine veredelt, die ebenfalls mit einer Kurbel be­dient wird.

Ein Schmied hatte damals alle Tätigkeiten alleine ausgeführt, dies er­forderte erhebliche körperliche Anstrengung und Geschicklichkeit.So wurde selbst ein einfacher Nagel zum "Kunstwerk".                                                                             
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Alexis

Das gefährliche Münzenschlagen

Das Museum im Koffer war für einen Aktionstag mit dem Thema „Das Leben der Kelten“ bei uns in der Schule. Es gab mehrere Stationen, die man sich aus­suchen konnte.

Bei einer der Stationen lernte man Münzen zu schlagen. Jedes Kind durfte sich eine Silberkugel nehmen, zusätzlich brauchte man noch eine Stahlstange und einen schweren Hammer. Ein dicker Holzstamm war mit einer Metallkappe überzogen. Darauf legte man die Silberkugel auf eine bestimmte Mulde. Nun sollten wir mit etwas Geschick auf die Silberkugel eine Eisenstange stellen und von oben mit dem Hammer auf die Stange schlagen. Die Kinder, die noch etwas Hilfe brauchten, konnten sich ein Kind dazuholen, um die Stange  festzuhalten. Das andere Kind schlug mit dem Hammer auf die Eisenstange. Die kräftigen Schläge auf die Stange musste man so oft wiederholen, bis die Silberkugel platt war wie eine Münze. Ganz schön gefährlich und auch anstrengend, aber uns allen hat der Keltentag riesig gefallen.                        
                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Lara


Man braucht ein Stück Holz, in dem ein Stück Metall in der Mitte ist, und ein kleines silbernes Perlchen, das man dann auf das Metall im Holz legt. Danach nimmt man ein kurzes Stück Eisen und drückt ein Ende auf die Perle. Dann hämmert man mit dem Hammer auf das Eisenstück bis die Perle platt ist.              
                                                                                                                                                                                                                                                                                                         O?ulcan

Um eine Münze zu schlagen, braucht man einen Holzklotz, aber es muss ein Metallstückchen innen sein. Nachdem man alles vorbereitet hat, muss man eine kleine Perle aus Silber auf den Holzklotz legen. Mit einem kurzen Eisenstück drückt man das Silberkügelchen auf das Metall. Zuletzt muss man mit dem Hammer auf den Metallstab schlagen. Wenn man oft genug hämmert, hat man eine schöne Münze.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                               Sara

Früher hat man auf Holz einen kleinen Nagel hineingebohrt, so dass die flache Seite herausschaut. Auf diese Seite legten die Kelten das Silber oder Gold in kleinen Kügelchen. Darüber stellten sie einen kleinen Eisenstab und hauten mit einem Hammer mehrmals fest darauf. So schlug der kleine Eisenstab auf das Kügelchen, und es wurde zu einer Münze plattgedrückt.                                                   
                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Inesa

Wenn du eine Münze schlagen möchtest, dann nimmst du dir ein Stück Baumstamm mit einem Loch. Darin ist eine Metallscheibe mit einem Muster eingesetzt. Darauf legst du eine Perle aus Silber. Mit einem kurzen Eisenstück drückst du das Silberkügelchen auf das Metall. Nun schlägst du mit dem Hammer so oft darauf, bis es platt ist.       
                                                                                                                                                                                                                                                                                                               Lea

Als erstes legt man eine kleine Silberkugel auf einen etwas dicken Baumast, an dem ein Metallplättchen befestigt ist. Dann nimmt man einen großen Metallstift, der unten flach ist. Danach legt man den Stift auf die Silberkugel. Zuletzt schlägt man mit dem Hammer so oft darauf, bis die Silberkugel platt ist. Schon hat man eine fertige Münze.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                     Tschenwa

So haben die Kelten getöpfert

Ich habe ausprobiert, wie die Kelten Tongefäß herstellt haben. Ich habe ein Stück Ton bekommen, welches ich kräftig durchgeknetet habe. Da­nach habe ich mit den Fingern von der Mitte aus eine Kuhle geformt. Den Ton habe ich so lange bearbeitet, bis das Tongefäß so groß war, wie ich es haben wollte. Zum Schluss habe ich das Gefäß mit Wasser geglättet.                                                                    
                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Marvin

Zuerst schneide ich mir ein Tonstück ab. Dann tauche ich das Tonstück in kaltes Wasser, damit man es leicht formen kann. Als nächstes forme ich das Tonstück zu einer Schale. Daraufhin lasse ich die Schale ein paar Stunden trocknen. Wenn sie getrocknet ist, kann ich sie ausschmücken.                                                             
                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Jonas

So machte man das vor 2000 Jahren:

Auf eine mit den Füßen betriebene Töpferscheibe wurde das Stück nassen Tons gelegt. Mit den Füßen wurde die Scheibe betrieben und das sich darauf befindende Stück Ton zu einer Vase, einer Flasche oder zu einem anderen Gefäß geformt. Danach wurde es zum Trocknen aufgestellt.                                                         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Kevin

Ein keltisches Fest

Zuerst begannen Fürst und Fürstin mit einer Ansprache. Sie bedankten sich, dass die Leute so zahlreich gekommen sind. Drei Kinder haben sich eine Suppenschüssel aus Holz geteilt. Der Löffel war auch aus Holz. Zu essen gab es Linsensuppe, Speck und selbst gemachtes Brot.

Wir haben das Mehl für das Brot selbst gemacht. Dazu haben wir Weizenkörner in eine keltische Mahlmaschine getan. Das war ein Stein­behälter mit einer Aushebung, die so groß war wie der Mahlstein. Es hat sehr lecker geschmeckt und keiner hat sich gelangweilt oder hatte keinen Spaß.                                     
                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Juliusz

Vor dem Essen halten die Fürstin und der Fürst eine kurze Rede (z. B.: Sie bedanken sich bei den Frauen, dass sie im Krieg die Männer gut verarztet haben). Nach der Rede essen sie gemeinsam in einem großen Kreis auf dem Boden. Sie essen aus Holztellern mit Holzlöffeln. Es essen mehrere aus einem Teller zusammen. Sie trinken aus Hörnern und sitzen auf Tierfellen, die auf dem Boden im Kreis verteilt sind.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Paulina

Früher hatte man keine richtigen Teller, keine richtigen Löffel, keine richtigen Gläser. Die Kelten hatten alles aus Holz, außer die Trinkge­fäße. Die Gläser waren Hörner. Es gab auch nicht viele Teller. Zwei oder drei Leute mussten aus einem Teller essen. Es waren, glaube ich, auch keine Messer und Gabeln da. Ich glaube auch noch, dass nur Suppe ge­gessen wurde.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ebru

La-Tène-Kultur

Die La-Tène-Kultur entwickelte sich unter mediterranem Einfluss zu Beginn des 5. Jahrhunderts v. Chr. aus der nordwestalpinen Hallstattkultur zu einer eigenständigen Kunst- und Kulturform.

Diese war etwa zwischen 400 v. Chr. und 40 v. Christi Geburt in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarn verbreitet.         
                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Oliver

                                                                                                 

La-Tène-Kultur und Stämme der Kelten

Die La-Tène-Kultur entwickelte sich unter dem Einfluss der Mittelmeervölker zu Beginn des 5. Jahrhunderts v. Chr. aus der Hallstattkultur zu einer eigenständigen Kunst- und Kulturform. Sie war in den Jahren 480 und 440 v. Chr. in Frankreich, den nördlichen Teilen der Schweiz, Süddeutschland bis Österreich, Tschechien und in Teilen Ungarns verbreitet.

Stämme:

Frankreich, Belgien, Deutschland: Allebrogen, Ambianer, Arverner (die berühmtesten!), Bituriger, Cenomanen, Eburonen, Häduer, Mediomatriker, Menapier, Moriner, Pariser, Senonen, Sequaner, Remer, Treverer, Veneter, Virnmanduer, Santonen

Schweiz: Helvitier

Österreich: Noriker

Spanien: Gallicier, Asturen

Portugal: Lisitaner

Türkei, Griechenland : Galater

Schlacht um Alesia

Datum: 52 v. Chr.

Ort: Alesia (Alise, Saint Reine), Côte d’Or

Ausgang: Sieg der Römer

Gegner: Gallische Verbündete, Römisches Reich

Anführer: Vercingetorix (Gallier), Gaius Julius Caesar

Truppenstärke: Gallier: 20 000 in Alesia und 50 000 Ersatzheer, Römer 70 000 + Hilfstruppen

Verluste: 45 000 (Gallier), 7 800 (Römer)


Schlacht / Vorgeschichte:

Nach dem Sieg der Arverner in Gergovia verfolgte Caesar Vercingetrorix und schloss ihn in Alesia ein. Vor dem vollkommenen Einschluss gelang es den Arvernern noch Boten auszusenden, um Verstärkung zu fordern. Die Boten sollten ein Ersatzheer holen. Kurz darauf war Caesar selber der Belagerte, weil er zwischen Alesia und dem Verstärkungsheer eingeschlossen war. Der Feldherr stellte einen 16 km langen und einen 21 km langen Schutzwall auf, um sich gegen die Feinde zu wehren. Dieser enthielt Türme, Fallen, Gräben, Wälle und Hindernisse gegen Reiterangriffe. Nach langem Ringen gelang es Caesar, die Feinde zurückzuschlagen und Alesia einzunehmen.   
                                                                                                                                                                                                                                                                                               Jan-Benjamin