Förderung sozial Schwacher durch Hubert Schwarz Stiftung


Mit einem vierblättrigen Kleeblatt markierte Frau Bartel den 17.09.08 als besonderen Glückstag für Bewegung und Sport. - Herr Gehre hatte die Zusage der Hubert-Schwarz -Stiftung bekommen, den Beitrag der finanziell besonders schwach gestellten Eltern für Bewegung und Sport zu übernehmen. Somit ist gewährleistet, dass kein Kind mehr aus Einkommensgründen von den Vorteilen des Schulschwerpunktes ausgeschlossen ist.

Für den 16.10.08 hatten Hubert Schwarz und seine Frau Renate, Frau Bartel und Herrn Gehre nach Ungerthal im Landkreis Roth zu einem Gespräch eingeladen. Obwohl Herr Schwarz kurz vor dem Abflug zu einer mehrwöchigen Reise nach Afrika war und auch seine Frau nur über ein kleines Zeitfenster verfügte, ließen es sich beide nicht nehmen, sich persönlich über das Schulprofil Bewegung und Sport  und die damit verbundenen "Sorgen und Nöte" der Grundschule Paniersplatz zu informieren.
 
Herr Schwarz bekräftigte nicht nur seine bereits schon gemachte Zusage, sondern weitete diese auch noch aus. Die Hubert Schwarz Stiftung zeigt sich nicht nur erfrischend flexibel und unkonventionell, sondern ist zur Zeit der größte Unterstützer.

Schulleitung, Kollegium, Elternbeirat und Förderverein sagen für diese großzügigen Gesten herzlichen Dank!!!







In einem langen, sehr persönlich gehaltenen Gespräch, informierte sich das Ehepaar Schwarz  detailliert über die Problemstellen des innovativen und erfolgreichen Konzeptes zur Bewegungs- und Sporterziehung "am Paniersplatz". Herr Schwarz bot im Anschluss selbstlos seine Hilfe bei der Suche nach weiteren Großförderern an. Sie sollen eine Ausweitung und Stabilisierung der Finanzierung des bisher einmaligen Modelles ermöglichen. Eine Zusage staatlicher oder städtischer Stellen zu einem maßgeblichen Beitrag konnte bisher leider nicht erreicht werden.


Wer ist Hubert Schwarz?
Hubert Schwarz (53) hat als Extremsportler und Unternehmer einen erstaunlichen Karriereweg hinter sich. Als 36-Jähriger gab er seine gesicherte Existenz als Jugendpfleger auf, um sportliche Ziele zu verfolgen: zunächst im Triathlon, wo er als erster Deutscher fünf Ironman-Wettbewerbe binnen eines Jahres absolvierte. 1991 stand er, ebenfalls eine Pionierleistung aus deutscher Sicht, das Race Across America (RAAM) durch, ein 5000 Kilometer langes Radrennen, das Nonstop von der West- zur Ostküste der USA gefahren wird.  Zwei weitere erfolgreiche RAAM-Teilnahmen (1992 und 1994), die durch lange Fernsehreportagen ein breites Publikum erreichten, begründeten Schwarz' Ruf als Extremsportler, dem es vor allem durch mentale Stärke gelingt, immer wieder über seine eigenen Grenzen hinauszuwachsen.

Schwarz bewies dieses Duchhaltevermögen auch unter extrem eisigen Bedingungen bei Winterrennen in Alaska sowie bei Marathontouren in Australien (Kontinentalumrundung und -durchquerung), die ihm Einträge ins Guiness-Buch der Rekorde brachten. Die Höhepunkte seiner sportlichen Laufbahn bildeten jedoch zwei Weltumrundungen. 1996 legte er in 80 Tagen über 20.000 Kilometer im Sattel zurück, im Jahr 2000 war er - als Sonderbotschafter der Expo in Hannover - auf einer sogar noch längeren Distanz unterwegs.


(Auszug aus www.hubert-schwarz.com; mit freundlicher Genehmigung von Hubert Schwarz)








26.10.08 - Eine Information der Grundschule Paniersplatz . Bewegung und Sport -